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SEO für E-Commerce

Mehr Traffic, mehr Umsatz. Ich optimiere Ihren Online-Shop für maximale Sichtbarkeit und Conversion — vom Crawl-Budget bis zur Customer Journey.

Zielgruppen

Für wen ich arbeite

Online-Shops

Eigene Shops mit komplexen Kategoriesystemen und tausenden Produkten.

Marketplace-Seller

Händler auf Amazon, eBay & Otto, die parallel den eigenen Shop aufbauen.

Retail-Marken

Etablierte Brands mit Multi-Brand-Strategien und internationalen Domains.

D2C Brands

Direct-to-Consumer-Marken, die Storytelling mit Conversion-Performance verbinden.

Herausforderungen der Branche

Diese Hürden gilt es zu meistern

E-Commerce-SEO ist ein technischer Marathon. Hier sind die fünf zentralen Themen, mit denen ich täglich arbeite.

Hohe Konkurrenz um kommerzielle Keywords

Money-Keywords sind hart umkämpft. Generische Produktnamen werden von Amazon und Marktplätzen besetzt — eigene Sichtbarkeit braucht Strategie.

Wechselnde Produktkataloge & Out-of-Stock

Produkte kommen, gehen, sind ausverkauft. URLs verschwinden, neue entstehen täglich — alles live im Index sichtbar.

Technische SEO-Anforderungen

Pagination, Facettierte Filter, Varianten, Größen, Farben — jeder Filter ist ein potenzieller Duplicate-Content-Generator.

Conversion-Optimierung ist kritisch

Reichweite ohne Conversion ist teures Hobby. Jeder Schritt der Customer Journey muss messerscharf optimiert sein.

Internationale Märkte & Mehrsprachigkeit

Hreflang, Länderversionen, lokale Suchgewohnheiten — internationales SEO ist eine Disziplin für sich.

Mein Lösungsansatz

Technische Präzision plus Customer-Journey-Denken

E-Commerce-SEO ist ein technischer Marathon. Ich sorge für eine saubere Indexierung Ihrer Produkte, optimiere Kategorieseiten für transaktionale Suchanfragen und behebe Duplicate-Content-Probleme durch Filter und Varianten. Bei Otto Austria habe ich genau diese Themen fünf Jahre lang für Millionen URLs gesteuert — was bei großen Shops klappt, klappt bei kleineren erst recht.

Parallel dazu entwickle ich Kaufratgeber und Magazin-Inhalte, die Nutzer früh in der Customer Journey abholen und sanft zum Kauf führen. Reichweite allein bringt nichts — Content muss messbar in Conversions münden, sonst ist es teures Hobby.

Referenzen

Einblicke & Ergebnisse

In-House SEO

Skalierung für Retail-Giganten

Otto Austria Group · 2015 – 2020

Langjährige SEO-Strategie und operative Umsetzung für die Marken Universal, Quelle und Otto Versand in Österreich. Fokus auf technisches SEO für Millionen URLs, Crawl-Budget-Optimierung und plattformübergreifende Content-Strategie.

International SEO

DACH-Raum

Crawl-Budget-Optimierung

Millionen URLs

Relaunch-SEO

Plattform-Migration

Häufige Fragen

E-Commerce-SEO im Detail

Die Fragen, die mir Shop-Manager, Head of E-Commerce und CTOs typischerweise stellen.

Welche typischen SEO-Fehler haben große Online-Shops?

Die fünf häufigsten in meiner Erfahrung: (1) Facettenfilter ohne Indexierungs-Strategie, die zehntausende thin pages erzeugen. (2) Pagination-Setups, die Google verwirren („?page=2" wird wie eine eigene Seite behandelt). (3) Out-of-Stock-Produkte, die als 404 enden statt mit korrektem Statuscode oder Alternative. (4) Unklare Canonical-Strategien bei Produktvarianten. (5) Magazinbereiche ohne Verbindung zum Shop — Content der Reichweite bringt, aber keine Käufer.

Was ist Crawl-Budget und wann wird es relevant?

Crawl-Budget ist die Anzahl URLs, die Google bereit ist, auf Ihrer Domain zu crawlen. Für kleine Shops (<10.000 URLs) ist es selten ein Engpass. Bei Otto Austria mit Millionen URLs wird es zur zentralen Frage: Welche URLs sind Google überhaupt ihre Crawl-Zeit wert? Crawl-Budget-Optimierung heißt: Robots, Sitemaps, interne Verlinkung und Server-Response-Zeiten so steuern, dass Google die wirtschaftlich relevanten URLs zuverlässig erreicht und veraltete oder unwichtige aus der Crawl-Queue verschwinden.

Wie geht man mit Facetten-Filtern aus SEO-Sicht um?

Pragmatisch: Wenige Filter-Kombinationen sind suchmaschinen-relevant (z. B. „Damenschuhe rot Größe 39"), die meisten nicht. Strategie: Indexierbare Filter-URLs sind solche mit echtem Suchvolumen — diese bekommen saubere URLs, eigene Title-Tags und Canonicals. Alle anderen Filter werden auf noindex gesetzt oder per Robots blockiert. Die Kunst liegt in der sauberen Trennung: Welche Filter sind URL-Layer, welche nur Frontend-State?

Wie begleitet man einen Shop-Relaunch ohne Sichtbarkeitsverlust?

Vier Phasen: (1) Vor-Audit: vollständiges URL-Inventar mit Performance-Daten, identifizieren von „Sichtbarkeits-Asset-URLs". (2) Mapping: 1:1-Redirect-Plan mit Validierung. (3) Soft-Launch: technischer Test auf Staging-Umgebung mit echten Crawls (Screaming Frog, DeepCrawl). (4) Post-Launch: tägliches Monitoring der ersten Wochen — Index-Coverage, Crawl-Errors, Ranking-Verluste pro URL-Cluster. Bei DRACO und Otto-Group habe ich dieses Vorgehen mehrfach erfolgreich umgesetzt.

Lohnt sich eigener Content-Hub neben den Produktseiten?

Fast immer ja — aber nicht jeder Content-Hub bringt Geschäft. Effektiv sind Content-Hubs, die zwei Funktionen erfüllen: erstens Reichweite auf informationale Keywords, wo Sie noch keine Konkurrenz von Amazon haben. Zweitens echte Brücken zum Shop — nicht nur „Mehr Infos hier", sondern kontextuelle Produktempfehlungen direkt im Artikel. Ein Hub, der nur Reichweite generiert, aber nicht in die Conversion einzahlt, ist Marketing-Kosten ohne ROI.

Wie wirken sich AI Overviews auf E-Commerce aus?

Anders als im Healthcare-Bereich: Google zeigt im E-Commerce vorsichtiger AI-Snippets, weil hier Conversions und Werbeumsatz in den eigenen Shopping-Tabs fließen. Trotzdem verändert sich das Suchverhalten: Nutzer fragen mehr in natürlicher Sprache („Welcher Laufschuh für Plattfüße unter 100 Euro?"). Wer früh Content für solche Conversational Queries baut und seine Produktdaten sauber strukturiert (Schema.org, korrekte GTINs, sprechende Attribute), wird in der KI-Suche präsenter sein als reine Listing-Optimierer.

Bereit für den nächsten Schritt?

Lassen Sie uns über Ihre spezifischen Herausforderungen im E-Commerce sprechen.