Pflege der Online-Unternehmensprofile
Google Business, Branchenbücher, Bewertungsportale — überall müssen Daten konsistent und aktuell sein. Wer pflegt das im Tagesgeschäft?
Lokal sichtbar, regional erfolgreich. Ich bringe Sie genau dort nach oben, wo Ihre Kunden suchen — und sorge dafür, dass aus Klicks Anrufe werden.
Zielgruppen
Klassische Gewerke wie Dachdecker, Maler, Schreiner und Maurer mit regionalem Einzugsgebiet.
Sanitär-, Heizungs- und Elektrobetriebe mit Bedarfs- und Notdienst-Suchen.
Schnellreparatur und Notdienste, bei denen die erste Google-Position über den Auftrag entscheidet.
Premium-Anbieter mit Beratungsbedarf, die qualifizierte regionale Anfragen wollen — nicht nur Klicks.
Herausforderungen der Branche
Im Handwerk geht es um Sichtbarkeit dort, wo wirklich Aufträge entstehen — und nicht um Reichweite, die nichts bringt.
Google Business, Branchenbücher, Bewertungsportale — überall müssen Daten konsistent und aktuell sein. Wer pflegt das im Tagesgeschäft?
Handwerksbetriebe haben selten eigene Marketing-Abteilungen. Jeder Euro muss messbar in Anfragen münden.
Wer den ganzen Tag auf Baustellen oder bei Kunden ist, hat abends keine Energie mehr für Content und SEO.
MyHammer, Aroundhome und Co. besetzen die Top-Positionen. Eigene Sichtbarkeit gegen sie zu erreichen ist eine echte Aufgabe.
Bundesweite Reichweite ist irrelevant. Was zählt: Wer im Umkreis von 30 Kilometern sucht, soll Sie finden.
Mein Lösungsansatz
Für Handwerksbetriebe zählt vor allem eines: Gefunden werden, wenn der Kunde ein Problem hat. Ich fokussiere mich auf Local SEO, optimiere Ihren Google-Business-Eintrag und sorge für Top-Rankings bei Suchen wie „Dachdecker Berlin" oder „Notdienst München". Reichweite über die Region hinaus ist selten der richtige Hebel — Sie brauchen die Kunden vor der Tür.
Meine Websites sind mobil optimiert, laden schnell und machen die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich. Bei premlux.de habe ich genau diesen Ansatz von Grund auf umgesetzt — mit dem Ergebnis von über 50 qualifizierten Anfragen pro Monat für Premium-Dienstleistungen.
Konkrete Leistungen
Sechs Bausteine — vom Google-Business-Eintrag bis zum kompletten Website-Aufbau.
Vollständige Einrichtung und laufende Pflege Ihres Profils — mit Kategorien, Leistungen, Fotos, Posts und Bewertungsmanagement.
Bestandsaufnahme: Wo stehen Sie aktuell bei „Dachdecker [Stadt]"? Welche Lücken haben Sie gegenüber lokalen Wettbewerbern?
Eigene Landingpages für jede Stadt und jedes Gewerk. Saubere URL-Struktur statt einer „Wir-bedienen-ganz-NRW"-Seite.
Mobil schnell, Telefon-Button prominent, Anfrageformular kurz. Die Website darf den Anruf nicht zur Hürde machen.
Systematischer Aufbau echter, hilfreicher Google-Bewertungen — gerade im Handwerk der stärkste Vertrauensanker.
Bei premlux.de und boost-fahrzeugtechnik.de habe ich Webpräsenzen komplett neu aufgebaut — inklusive Hosting, Branding und Local-SEO-Setup.
Referenzen
Premlux
Aufbau einer neuen Webpräsenz inklusive lokaler SEO-Strategie. Ziel war es, hochwertige Anfragen für Premium-Dienstleistungen in der Region zu generieren — nicht möglichst viele, sondern die richtigen.
Mehrere Filialen
Standortseiten
Beratungsintensiv
Premium-Segment
+50
Qualifizierte Anfragen / Monat
Häufige Fragen
Die Fragen, die mir Inhaberinnen und Geschäftsführer von Handwerksbetrieben typischerweise stellen.
Realistische Größenordnungen: Für ein vollständiges Local-SEO-Setup (Website-Aufbau, Google Business, erste Standortseiten) sollten Sie mit 4.000–8.000 Euro einmalig rechnen. Für laufende Betreuung — Bewertungspflege, neue Inhalte, technisches Monitoring — liegen seriöse Pakete bei 400–1.200 Euro pro Monat, je nach Anzahl Standorte und Gewerke. Wer deutlich weniger investieren möchte, sollte sich auf Google Business und einen Bewertungs-Workflow konzentrieren — das ist der Hebel mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung.
Beides hat seine Rolle. Google Ads bringt Anfragen ab Tag eins — aber nur, solange Sie zahlen. SEO und Google Business bauen einen Asset-Wert auf: Sichtbarkeit, die auch in zwei Jahren noch wirkt. Mein Rat für die meisten Handwerksbetriebe: Starten Sie mit kontrollierten Google-Ads-Kampagnen für Notdienst-Keywords (sofortige Anfragen), und parallel den langfristigen SEO-Aufbau für die Standardsuchen. Nach 6–12 Monaten kann man Ads schrittweise zurückfahren, weil die organische Sichtbarkeit übernimmt.
Für lokale Dienstleister fast wichtiger. Über 70 Prozent der lokalen Klicks gehen heute auf Google-Business-Einträge — viele Suchende rufen direkt aus dem Eintrag an, ohne die Website jemals zu sehen. Die eigene Website ist trotzdem wichtig: Sie ist die Glaubwürdigkeits-Basis, sie liefert Inhalte für komplexere Suchen, und sie erlaubt sauberes Tracking von Anfragen. Aber wenn Sie nur eines machen können, fangen Sie mit Google Business an.
Direkt schlagen werden Sie sie selten — die Plattformen haben mit ihren Domain-Autoritäten Strukturvorteile. Aber Sie können um sie herum gewinnen: (1) Lokale Suchen mit Stadtbezug sind Ihre Domäne, dort schlagen Sie die Plattformen mit Local SEO. (2) Hochwertige Bewertungen auf Google Business stärken Sie unabhängig von Plattformen. (3) Premium-Positionierung mit eigenen Inhalten — wer „Dachdecker für historische Schiefer-Dächer" sucht, will keinen Vermittler, sondern Spezialisten.
NAP steht für Name, Adresse, Phone. Diese drei Daten müssen über alle Online-Verzeichnisse hinweg exakt identisch sein — Google Business, eigene Website, Branchenbücher, Facebook, Yelp. Inkonsistente Daten (mal „Straße", mal „Str.", verschiedene Telefonnummern) verwirren Google und schwächen Ihre Local-Rankings. Im Handwerk passiert das oft nach Umzügen oder Telefonnummer-Wechseln — und niemand pflegt alle Einträge nach. Eine NAP-Audit-Runde am Anfang ist Pflichtprogramm.
Drei Hebel, die ich Kunden konsequent empfehle: (1) Direktansprache nach erfolgreichem Auftrag — am besten persönlich beim Übergabegespräch, mit einer kleinen Karte und QR-Code zum Bewertungslink. (2) Folge-Mail oder SMS 3-5 Tage nach Auftragsende, mit klarer Bitte und einfachem Link. (3) Antworten auf alle bestehenden Bewertungen — auch und gerade auf negative. Das zeigt anderen Lesern Professionalität. Was Sie unbedingt vermeiden sollten: gekaufte Bewertungen oder Mitarbeiter-Bewertungen. Google erkennt das, und die Sanktionen sind hart.
Lassen Sie uns über Ihren Betrieb und Ihre regionale Sichtbarkeit sprechen.